Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht.
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Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht.

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  • Europe

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  • Bills of exchange -- Europe -- Digests.,
  • Checks -- Europe -- Digests.,
  • Conflict of laws -- Negotiable instruments -- Europe -- Digests.

Book details:

Edition Notes

Other titlesUniform Law on Bills of Exchange and Promissory Notes (1930). English, French & German. 1954., Uniform Law on Cheques (1931). English, French & German. 1954.
SeriesMaterialien zum ausländischen und internationalen Privatrecht ;, 3, 8, 26, 37
ContributionsCaemmerer, Ernst von.
Classifications
LC ClassificationsKJC2150.A52 I58 1954
The Physical Object
Paginationv. <1-4 > ;
ID Numbers
Open LibraryOL6167514M
LC Control Number54043195

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Internationale Rechtsprechung Zum Genfer Einheitlichen Wechsel- Und Scheckrecht: 3. Folge: Eine Ubersicht Uber Die Rechtsprechung Von Deutschland, Frankreich, Finnland, Osterreich Und Der Schweiz (Alemán) Pasta dura – 31 diciembre Format: Pasta dura. E. de Caemmerer, M. de Bargen, G. Spath, Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel und Scheckrecht. In: Revue internationale de . E. de Caemmerer, M. de Bargen, G. Spath, Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel und Scheckrecht. Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht. 3. Folge. Eine Übersicht über die Rechtsprechung von Deutschland, Frankreich, Finnland, Österreich und der Schweiz. herausgegeben von Prof. Dr. Ernst von Caemmerer, Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Marschall. Bearbeitet von Dr. Petra Leiner.

Oktober , auszugsweise wiedergegeben bei VON CAEMMERER/BEUTHIEN/LATHINEN, Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht, 2. Folge S. 58). Besondere Umstände, die eine Erkundungspflicht Sulsers hätten begründen können, lagen beim Erwerb der Wechsel nicht vor. Das Abkommen über das Verhältnis der Stempelgesetze zum Wechselrecht. 22 Staaten unterzeichneten diese Genfer Konvention, die in Deutschland ratifiziert wurde und zum 1. Januar in Kraft trat. Das sogenannte Genfer Abkommen zum Wechselrecht gilt heute in allen. Jacobi, E. Wechsel- und Scheckrecht unter Berücksichtigung des ausländischen Rechte. Berlín: Verlag de Gruyter & Co., Jacobi, R. Die Wertpapiere im bürgerlichen Recht. Der Kläger wirft dem Obergericht vor, diese Bestimmung zu Unrecht nicht angewendet zu haben. Er macht geltend, nach Art. OR hafte er jedenfalls nur für Fr. 10 , weil bei der Annahme jeder Wechsel auf Fr. gelautet habe und der Betrag erst nachher von Rothenberger auf je Fr. erhöht worden sei; die Ausführungen des Obergerichtes, wonach der zweite Wechsel.

Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht / Berlin: De Gruyter, ; Restitution, unjust enrichment and negotiorum gestio Chap Negotiorum gestio / Ernst von Caemmerer, Peter Schlechtriem chief ed / Samuel J. Stoljar / Tübingen: J.C.B. Mohr, . Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht: Internationale Zuständigkeit für Äusserungsdelikte im Wettbewerb: Folgen der EuGH-Entscheidung "Bolagsupplysningen u.a. / Svensk Handel" Das IPR der Stiefkindadoption und der gemeinschaftlichen Adoption durch Eheleute: Karlsruher Schriften zum Wettbewerbs- und. Auch die nationalen Gerichte wenden internationales Recht an und müssen es dazu auslegen, so dass deren Entscheidungen und Rechtsgutachten ebenfalls relevant sind. Einige der oben erwähnten Datenbanken zur Rechtsprechung internationaler Gerichte enthalten auch die einschlägige Rechtsprechung nationaler Gerichte. Internationale Rechtsprechung zum Genfer einheitlichen Wechsel- und Scheckrecht: Ist das Genossenschaftsrecht auf dem rechten Wege? zur deutschen Genossenschaftsrechts-Reform Juristischer Studienkurs: Kooperationsgruppen des Handels und Franchisesysteme in Europa aus der Sicht des EG-Wettbewerbsrechts.